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Berlin – take one

Der aufmerksame Twitter Leser wird wissen dass seit Ende letzten Jahres einige Reisen nach Berlin auf dem Programm standen. Vier Mal habe ich diese Dienstreise angetreten und nach getaner Arbeit habe ich mir immer eine kleine Tour vorgenommen um auch etwas von dieser Stadt mit nach Hause zu nehmen.

Beim Schreiben ist mir aufgefallen – es wird wohl etwas lang! Deshalb habe ich noch kurz einen Split vorgenommen. Hier also der erste Teil meiner Berliner Streifzüge. Bilder anklicken und dann einfach durchblättern.

Mein Frühstücksrestaurant

FDP sei Dank muss das Hotel das Frühstück nun immer separat ausweisen. Warum? Da für die Übernachtung jetzt nur noch der halbe Mehrwertsteuersatz anfällt muss das Frühstück mit der vollen MwSt berechnet werden. Das Problem für die lieben Geschäftsreisenden: Die Übernachtung wird bezahlt und für das Frühstück gibt’s nur eine Pauschale. Diese beträgt allerdings keine 16 Euro die das Hotel haben möchte. Im Prinzip bin ich recht dankbar. Habe nach einiger Suche ein schönes Cafe gefunden mit einem günstigen Frühstücksangebot und lecker lecker Kaffee.

Meilenwerk

Ganz in der Nähe vom unserem Firmenstandort quasi quer über die Strasse ist das Meilenwerk Berlin. Ich gestehe – ich kannte das nicht. Beim ersten vorbeilaufen schaute ich durch die grossen Fenster und war perplex – da standen nebeneinander die feinsten Automobile in langen langen Reihen. Zum Glück hat das Meilenwerk bis 20:00 Uhr geöffnet so dass ich nach der Arbeit noch bequem eine Besichtigung in Angriff nehmen konnte.

Moabit

Der Stadtteil vom Hotel und auch der Firma die ich besucht habe. Schöne Ecke … naja ich bin ja leicht begeisterungsfähig! Es war sehr bunt gemischt. Iranischer Topfhandel, Inidische Ein-Euro-Ramschgeschäfte, Jamaican Soulfood Läden, Freddy Leck sein Waschsalon und und und. Habe mich auch zu einem syrischen Friseur gewagt der seine Arbeit hervorragend verrichtet hat. Gratis dazu gab’s die Lebensgeschichte: Er kommt aus Damaskus, Vater wollte das er Arzt wird, …

Bahnhof

Menschen, fahrende Züge und eine schöne Architektur – ein richtig grosser Bahnhof eben. Hier habe ich es mir auch nicht nehmen lassen ein paar Bilder zu schiessen um dieses gewaltige Bauwerk fassen zu können.

Flughafen Tempelhof

Bei hidden-places.net werden Führungen durch den geschlossenen Flughafen Tempelhof gebucht werden. Die grossen Hallen, das Flugfeld und die Bunkeranlagen haben in diesem verlassenen Zustand schon ein gewisse Anziehung. Diese Tour habe ich mir einmal gegönnt.

Dieses war der erste Streich und der zweite folgt … bald!

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